Patenkinder

Hector Emanuel Acosta Lobo, *02.06.2009,

Hector wohnt mit seinen Eltern und seiner Schwester in einem kleinen Haus, welches mit der Hilfe und Unterstützung einiger Missionare gebaut werden konnte. Hector hat noch einen weiteren Bruder, welcher im Chaco wohnt.

Beide Elternteile haben keinen finanziell stabilen Job.

Hectors Vater ist Pastor einer Kirche in Mariano Roque Alonso und arbeitet außerdem als Techniker für Elektrogeräte.

Hectors Mutter backt und verziert Kuchen auf Bestellung.

Die Familie besitzt somit kein regelmäßiges, festes Einkommen.

Weiterhin haben sie keine Krankenversicherung. In Fällen von Gesundheitsproblemen, wenden sie sich an das örtliche, öffentliche Gesundheitszentrum.

Hectors Schwester ist schon seit Jahren Schülerin des CEÑ und kennen und schätzen daher HeHdie gute Qualität der Bildung und Wertevermittlung. Nun möchten die Eltern, dass auch Hector dieselbe erhält.

Hector ist unruhig, fröhlich, extrovertiert und sehr hilfsbereit. Er hat eine gute Beziehung zu seinen Eltern und auch zu seinen Geschwistern.

Er liebt es Ball zu spielen, Fahrrad zu fahren und seinen Eltern bei der Hausarbeit zu helfen. Außerdem malt und zeichnet er gerne.

alt

Iván Ayala (* 21.05.1998) ist seit Mai 2013 unser Patenkind geht in die 9. Klasse im Schulzentrum Nandejara/Paraguay. Er ist seit drei Jahren dort Schüler.

Ivan wohnt mit seinem Onkel, seiner Tante und einer Kusine in einer Stadt, ziemlich weit vom Schulzentrum Ñandejara entfernt.  Früher wohnte er mit seiner Groβmutter, aber wegen negativen Einflüssen in diesem Stadtteil, haben sein Onkel und seine Tante sich entschlossen, ihn bei sich aufzunehmen.
Der Vater hat die Mutter verlassen, bevor Iván geboren wurde. Seit ungefähr drei Jahren wohnt seine Mutter in Spanien. Im ersten Jahr ging es ihr gut und sie hat monatlich etwas Geld für ihren Sohn geschickt. Aber seit einigen Monaten schickt sie nur sporadisch einen kleinen Betrag, weil es in dem genannten Land an Arbeitsplätzen mangelt. Iván hat fast keinen Kontakt zu seiner Mutter. Selten erwähnt er, dass er seine Mutter vermisst. Sein Onkel ist Informatiklehrer und seine Tante widmet sich dem Verkauf von Damenunterwäsche, mit nur einem geringen Gewinn. Zusammen haben sie mit viel Mühe Iváns Schulgeld gezahlt und nun teilen sie mit, ohne Hilfe könnte Iván nicht weiter im Schulzentrum Ñandejara bleiben.
Iván ist verantwortlich, fleiβig, autodidaktisch und diszipliniert. Normalerweise ist er nicht sehr gesprächig. Er hat keine Schwierigkeiten, früh aufzustehen.  
Gewöhnlich hat er gute Noten in allen Schulfächern. Nach Abschluss seines Abiturs möchte er Medizin studieren.
Er hat ein Gesundheitsproblem (Asthma). Iván geht in eine evangelische Kirche und hilft in der Sonntagsschule mit.

Abel Omar Escalante Perez (*29.01.2008) ist unser World Vision-Patenkind. Er lebt mit seinen Eltern und vier Geschwistern im Projektgebiet Sibinal in Guatemala, einem Armutsgebiet nach der Grenze zu Mexiko. Die geringen Einkünfte der Familie reichen oft nicht einmal zur Versorgung mit dem Nötigsten.

In dieser Hochlandregion bringen immer wieder Erdbeben, Erdrutsche oder Wirbelstürme große Not über die Familien. Das Wasser ist verunreinigt und führt oft zu Durchfällen, die besonders für kleine Kinder lebensbedrohlich wirken können. Viele Kinder sind deshalb unterernährt und nur wenige können regelmäßig die Schule besuchen. Word Vision will die medizinische Versorgung verbessern und die Familien darüber aufklären, wie sie sich vor Krankheiten schützen können. Auch Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge sind geplant, um die Menschen besser vorzubereiten. Weitere Schwerpunkte setzt World Vision bei Frühförderung und Kinderrechten.

Das Lieblingsspiel von Abel Omar ist Ballspiele. Er spricht Spanisch und gehört zur Volksgruppe der Ladinos.

 




 

 

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Losungen | Lehrtexte

Montag, 11. Dezember 2017
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Segnet, weil ihr dazu berufen seid, auf dass ihr Segen erbt.

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